KI im Mittelstand, der Teil nach der Einführung. Ich arbeite an Ihrem Geschäft und mit Ihren Leuten, sodass sich beides bewegt.
Wir fangen dort an, wo heute Überstunden anfallen oder Stellen unbesetzt bleiben. Dort ist der Effekt in Wochen spürbar.
Wo muss Ihre Firma in fünf Jahren stehen? Was bleibt dauerhaft Menschenarbeit, was wandert zur KI, und wer im Haus führt sie? Von dort arbeiten wir rückwärts.
Aus denen, die heute zuschauen, werden KI-Führungskräfte statt Befehlsempfänger. Erfahrene Leute, die Verantwortung tragen können, finden Sie am Arbeitsmarkt nicht. Wer sie entwickelt, behält sie.
KI kann Entscheidungen treffen, aber keine Verantwortung übernehmen. Ihre Organisation von morgen entscheidet sich deshalb an der Frage, wer im Haus Verantwortung tragen kann.
nutzt KI längst, oft privat und unangemeldet. Sie ist schnell, aber niemand sieht, womit sie arbeitet und welche Daten dabei das Haus verlassen.
schaut zu. Nicht aus Faulheit, sondern aus Gründen, die im Betrieb selten ausgesprochen werden. Ihre Erfahrung bleibt genau dort stehen, wo sie heute ist.
Wer Tools einführt, verdient an der Einführung. Für das, was danach kommt, ist niemand mehr zuständig: die Frage, ob Ihre Leute damit wirklich arbeiten und ob Ihr Geschäft davon etwas merkt. Genau dort fange ich an.
Bei der Einzelarbeit mit Mitarbeitern zahlen Sie einen Teil des Honorars erst, wenn Ihr Mitarbeiter vier Wochen später regelmäßig neue Aufgaben mit KI beginnt. Vorher nicht.
Was einzelne Mitarbeiter mir anvertrauen, bleibt bei mir. An Sie berichte ich Zahlen und Muster, ohne Namen und ohne Zitate. Das vereinbaren wir vorher schriftlich.
Hier wird kein Blog und kein Newsletter erscheinen. Davon gibt es genug. Ich halte es für sinnvoller, beim Kunden zu sein.
Was ich erarbeite, Vorlagen und Werkzeuge aus echten Fällen, geht direkt an die Firmen, mit denen ich arbeite. Öffentlich bleibt diese eine Seite.
Ich war selbst Unternehmer: Die Erdwärmebohrer, 2017 mitgegründet, ohne Investoren aufgebaut, 2023 verkauft. Ich weiß, wie sich Verantwortung anfühlt. Ich weiß, wie man entscheidet. Ich weiß, was weh tut.
Gemeinnützig arbeite ich daneben an meinem Projekt Bürokratie-Benutzeroberfläche: unsere Bürokratie mit Hilfe von KI in der Breite bedienbar machen, für alle. Ich will wissen, was diese Technik wirklich kann, nicht nur, was sich damit verkaufen lässt.
Zusammen identifizieren wir die Knackpunkte, die Ihre Firma gerade von merkbaren Verbesserungen abhalten. Daran können Sie selbstständig weiterarbeiten, oder Sie holen mich dazu.